Autor: Pauli Haimerl

Autor: Pauli Haimerl

von Sezgin Güven

Pauli Haimerl hat für unseren Verlag an folgenden Spielen gearbeitet:

Autor des Spiels

dahschur

Eine Selbstdarstellung

Ich bin ein waschechter Oberpfälzer – 1961 in Cham/Oberpfalz, dem Tor zum Bayerischen Wald, geboren und lebe in der Stadt “am Regenbogen“ schon immer nach dem prägenden Grundsatz: …NUR SPIELEN IST SCHÖNER…
Als ausgebildeter Groß- und Außenhandelskaufmann, Industriekaufmann und studierter Betriebswirt arbeite ich beim Mittelbayerischen Zeitungsverlag als Vertriebsinspektor. Darin begründet sich wohl auch mein Interesse an strategischen Handels- und Aufbauspielen. Schon als Kind habe ich eigene Spielbretter entworfen und Spielregeln ausgearbeitet. Spieleerfinden ist also eine alte Leidenschaft, der ich mich in den vergangenen Jahren intensiver gewidmet habe.

Der Besuch von Spielemessen, das Entdecken und Erproben von interessanten Neuheiten sind wahrlich willkommene Inseln der Ruhe im betriebsamen Alltag. Es fasziniert mich immer wieder neue Spiele auszupöppeln und aufzubauen, sowie deren Spielregeln zu lesen und zu lernen, um neue Gedankenwege kennenzulernen, die zum Spielerfolg führen. Darum genieße ich meine Freizeit besonders oft und gerne bei gemeinsamen Spieleabenden mit meiner Frau und meinen Freunden.
Ganz besonders freut mich, dass eine meiner Ideen beim Autorenwettbewerb von www.spielmaterial.de gewonnen und somit die Chance erhalten hat, veröffentlicht zu werden.

Pauli Haimerl

Pauli Haimerl

Pauli Haimerl, Autor des Spieles, erzählt ein Wenig über die Entstehungsgeschichte

„Es ist die Endversion einer jahrelangen Entwicklungsarbeit, in dem das Spiel verschiedene Themen und unterschiedliche Aktionsmechanismen durchlaufen hat.

Das Kernstück des Spiels war von Anfang an die Fürstengabe. Die Idee, dass Mitspieler dem aktiven Spieler Karten und somit Aktionspotential geben, um selbst letztendlich davon zu profitieren, war stets Mittelpunkt des Spiels. Ebenso wichtig war das Element, beim Einsetzen von Edelsteinen nicht nur selbst zu punkten, sondern auch Mitspielern Punkte geben zu müssen.

Durch den Autorenwettbewerb stellte sich die interessante Herausforderung, das bereits bestehende Spiel auf die vorgegebenen Materialien abzustimmen. Grundsätzlich passten die Holz- und Edelsteinelemente sehr gut zu der Vorgängerversion. Allerdings war diese auf vier Edelsteinfarben (pro Spieler 1 Farbe) ausgelegt. Nun standen nur noch drei Farben zur Verfügung.

Durch diese Reduzierung wurde das gesamte Spiel wieder neu entwickelt. So entstanden die Bereiche Markt, Prachtstraße und Prozession mit ihren Interaktionen. Die Notwendigkeit, Karten in die hinzugekommenen Grabkammern abzugeben, die schließlich auch mit Gold und Silber befüllt werden sollen, halten den Spannungsbogen bis zum Schluss.“

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